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RatgeberDatenanalyseespressomaschine wie viel bar

Espressomaschine wie viel bar? 15 auf der Produktseite, 20 in der Anleitung

Drei der vier Geräte in unserem Vergleich tragen eine bar-Zahl: 15, 15 und 20. Keine davon beschreibt den Druck, mit dem gebrüht wird — und bei einem Gerät widersprechen sich Produktseite und Bedienungsanleitung um fünf bar. Was von der Zahl übrig bleibt.

Dr. Michael NiestrojVeröffentlicht 06. September 2026Aktualisiert 06. September 20267 Min. Lesezeit
Gehört zum VergleichEspressomaschine ohne Kapseln: 4 Siebträger im Vergleich4 weitere Fragen dazu am Ende des Beitrags
Inhalt · 6 Abschnitte
  1. 01Ein Gerät, zwei bar-Zahlen
  2. 02Was die Zahl beschreibt — und was nicht
  3. 03Das einzige Gerät mit Druckanzeige — und sein Zielbereich ist eine Farbe
  4. 04Die dritte Druckangabe, und die einzige, die du einstellst
  5. 05Das Gerät ohne bar-Zahl hat keine Pumpe
  6. 06Was du daraus machen kannst

Die bar-Zahl ist bei Espressomaschinen die Zahl, die auf dem Karton am größten steht. Sie ist deshalb auch die Zahl, nach der gesucht wird — und sie beantwortet die Frage nicht, für die man sie liest. Denn gefragt ist: Mit welchem Druck presst das Gerät das Wasser durch den Kaffee? Beworben wird: Was die Pumpe höchstens kann.

Das ist kein Wortspiel. Wir haben zu allen vier Geräten unseres Vergleichs die Herstellerunterlagen ausgewertet: vier Produktseiten, zwei Gastroback-Bedienungsanleitungen (55 und 23 Seiten), Severins 104-seitige Gebrauchsanweisung zum KA 5978 und sein Datenblatt zum KA 5997. Ergebnis: Die Zahl steht bei keinem Gerät in der technischen Datentabelle, bei einem Gerät steht sie in zwei Varianten da, und bei dem einen Gerät, das den Druck tatsächlich anzeigen kann, nennt der Hersteller für den Zielbereich überhaupt keinen Wert.

Ein Gerät, zwei bar-Zahlen

Der Gastroback Design Espresso Piccolo Pro (42721) wird auf seiner Produktseite zweimal mit derselben Angabe bewerbend eingeführt — einmal in der Kopfzeile über dem Preis, einmal in der Merkmalsliste:

„Professionelle ULKA Espressopumpe (15 bar)“

Seine eigene Bedienungsanleitung sagt etwas anderes, und zwar ebenfalls zweimal. Im Hinweis zur ersten Inbetriebnahme:

„Beim ersten Betrieb des Geräts treten laute Geräusche und leichte Erschütterungen auf. Dies ist normal für eine 20bar Pumpe.“

Und im Tipp-Abschnitt weiter hinten:

„Während des Betriebs treten Geräusche auf. Dies ist normal für eine 20bar-Pumpe.“

Der englische Teil derselben PDF wiederholt es an beiden Stellen als „20bar pump“.

Das Wichtigste in Kürze

Produktseite
15 bar
Bedienungsanleitung
20 bar

Fünfzehn steht nur auf der Produktseite, zwanzig nur in der Anleitung. Auflösen ließe sich das über die technischen Daten der Anleitung — nur hat diese Anleitung keine. Sie umfasst 23 Seiten, davon ist die zweite Hälfte englisch, und eine Datentabelle kommt in ihr nicht vor.

Was die Zahl beschreibt — und was nicht

Beim Schwestermodell, dem Design Espresso Barista Pro (42616), lässt sich am genauesten nachlesen, was mit „15 bar“ gemeint ist. Die Zahl kommt in der Anleitung an zwei Stellen vor, eine Seite auseinander. Auf Seite 7, in den technischen Daten, steht sie nackt in einer Tabellenzeile: „Druck:“ — „15 bar“. Auf Seite 8, im Fließtext zur Arbeitsweise des Geräts, steht sie mit einem Wort davor, das alles ändert:

„Nach einer kurzen Pause wird das heiße Wasser mit dem programmierten Extraktionsdruck (max. 15 bar) durch den gemahlenen Kaffee im Siebträger gepresst.“

Max. Es ist eine Obergrenze. Was während der Extraktion tatsächlich anliegt, steht nirgends, und es hängt ohnehin nicht allein am Gerät: Mahlgrad, Kaffeemenge und Anpressdruck bestimmen, wie stark sich das Pulver dem Wasser widersetzt.

Severin schreibt dasselbe Wort in sein Datenblatt zum KA 5997 (Stand 11. Juni 2026), und zwar direkt in die Klammer hinter die Zahl:

„Leistungsstarke italienische ULKA-Pumpe (max. 20 bar) für perfekte Crema und ideale Aromaentfaltung“

Auf der Produktseite fällt die Klammer weg, dort heißt es, die Pumpe „erzeugt bis zu 20 bar Druck“. Gemeint ist beides Mal die Grenze. Es sind also nicht wir, die die beworbene Zahl zur Obergrenze erklären — die Hersteller tun es selbst, nur an der Stelle, die man später liest.

So sieht die Auskunftslage im ganzen Feld aus:

Gerätbar-ZahlWo sie stehtAm Gerät ablesbar?Zu Amazon
Gastroback 4261615Merkmalsliste der Produktseite; Anleitung S. 7 („Druck: 15 bar“), S. 8 als „max. 15 bar“nein — keine Druckanzeige genanntnur beim Hersteller
Gastroback 4272115 oder 2015 auf der Produktseite, 20 zweimal in der Bedienungsanleitungja, Manometer — aber ohne ZielzahlPreis auf Amazon prüfenAnzeige
Severin KA 599720Beschreibungstext der Produktseite („bis zu 20 bar Druck“) und Datenblatt („max. 20 bar“)nein — Datenfeld „Manometer: nein“Preis auf Amazon prüfenAnzeige
Severin KA 5978keinein keiner der beiden Quellennein — Datenfeld „Manometer: nein“nur beim Hersteller

Bilder: Gastroback (Herstellerbild, Ausschnitt) · Gastroback (Herstellerbild) · Severin (Herstellerbild)

Und hier ist die Stelle, an der die Zahl bei allen vier Geräten nicht steht: in der technischen Datentabelle. Gastroback listet dort Artikelnummer, Stromversorgung, Leistung, Kabellänge, Gewicht, Abmessungen, Wassertank und Bohnentrichter — keinen Druck. Severin führt auf der Produktseite eine Feldliste mit gut zwanzig ja/nein-Einträgen, darunter „Be-Silent Funktion“, „Panarello“ und „Rutschfeste Gummifüße“ — ein Druckfeld ist nicht dabei. Auch die Tabelle „Wichtige Daten im Überblick“ im Datenblatt hat keine: Artikelnummer, Leistung, Farbe und Material, Kabellänge, Maße und Gewichte, Verpackungseinheit, EAN, automatische Abschaltung, Ein-/Aus-Schalter, Spannung. Die bar-Zahl lebt durchgängig in der Merkmalsliste und im Werbetext, also genau dort, wo Angaben nicht spaltenweise vergleichbar sein müssen.

Das einzige Gerät mit Druckanzeige — und sein Zielbereich ist eine Farbe

Der Piccolo Pro ist das einzige Gerät in diesem Vergleich, an dem sich der Druck überhaupt beobachten lässt. Gastroback bewirbt das ausdrücklich: „Druckmanometer — Kontrollfunktion für den optimalen Espresso“. Für die beiden Severin-Geräte beantwortet der Hersteller das Datenfeld „Manometer“ mit „nein“; für den 42616 nennt Gastroback weder in der Merkmalsliste noch auf 55 Anleitungsseiten eine Druckanzeige.

Die Anleitung des Piccolo Pro widmet dem Thema einen eigenen Abschnitt, „Relevanz des Extraktionsdrucks“. Er beginnt so:

„Die Druckanzeige zeigt den Extraktionsdruck an. Ideal ist ein Druck innerhalb des auf der Druckanzeige grau unterlegten ‚ESPRESSO RANGE‘.“

Der Zielbereich ist damit eine Farbfläche auf dem Zifferblatt. Eine Zahl nennt der Abschnitt nicht — kein Wert, keine Spanne, keine Einheit. Was er stattdessen nennt, ist ein Verfahren: Steht die Nadel unterhalb des Bereichs, wurde „mit unzureichendem Druck extrahiert“, das Ergebnis ist „wässrig, kalt und ohne Crema“; steht sie darüber, wurde „mit zu viel Druck extrahiert“, das Ergebnis ist „sehr dunkel und bitter“ mit „fleckiger und ungleichmäßiger Crema“. Die drei Gegenmaßnahmen, die Gastroback in beiden Richtungen anbietet, sind immer dieselben drei: Mahlgrad, Kaffeemenge und der Druck beim Pressen.

Die dritte Druckangabe, und die einzige, die du einstellst

In der Anleitung des 42616 steht eine Druckangabe, die keine bar-Zahl ist:

„Verwenden Sie dazu das mitgelieferte Presswerkzeug und versuchen Sie mit einem Anpressdruck von 12-13 kg eine glatte, ebeme Oberfläche zu erhalten.“

Zwölf bis dreizehn Kilogramm, aufgebracht mit der Hand auf ein Presswerkzeug. Das ist die einzige Druckangabe in allen ausgewerteten Unterlagen, die eine Handlungsanweisung ist — und die einzige, die der Nutzer verändern kann. Die Pumpenzahl steht fest, sobald das Gerät gekauft ist; der Anpressdruck ändert sich bei jedem Espresso.

Gastroback selbst stellt beide Größen nebeneinander. Zur Frage, wovon der Geschmack abhängt, schreibt die Piccolo-Pro-Anleitung:

„Der Kaffeegeschmack hängt von vielen Faktoren ab, wie z. B. der Art der Kaffeebohnen, dem Röstgrad, der Frische, der Grob- oder Feinheit des Mahlgrads, der Menge des gemahlenen Kaffees und dem ausgeübten Druck beim Pressen des Kaffees.“

Der Pumpendruck kommt in dieser Aufzählung nicht vor.

Das Gerät ohne bar-Zahl hat keine Pumpe

Der Severin KA 5978 nennt keinen Druckwert — nicht auf der Produktseite und nicht auf 104 Seiten Gebrauchsanweisung. Das ist keine Lücke im Datenblatt, sondern eine Folge der Bauart. Das Gerät ist ein Dampfdruckgerät: Nicht eine Pumpe erzeugt den Druck, sondern der Wasserbehälter selbst wird unter Druck gesetzt und mit einem Drehverschluss verschlossen. Severin beschreibt es an der Stelle, an der es sicherheitsrelevant wird:

„Sofort nach jeder Benutzung der Dampfdüse ein geeignetes Gefäß unter die Düse halten und den Kombischalter in die Position stellen. Der Wasserbehälter wird dadurch drucklos und die Dampfdüse wird freigeblasen.“

Auch die Schalterstellungen sind so beschrieben: „Pause: die Beheizung ist abgeschaltet, das Gerät steht noch unter Druck“ — „Aus: Das Gerät schaltet ab; der Druck wird abgebaut“. Ein Höchstdruck, mit dem sich werben ließe, existiert hier nicht, weil es kein Bauteil gibt, das einen erzeugt. Wer nach bar sucht, findet bei diesem Gerät zu Recht nichts.

Was du daraus machen kannst

Das folgt aus den Herstellerangaben, ist aber unsere Ableitung und keine Herstellerempfehlung — deshalb steht es getrennt:

  • Die bar-Zahl nicht als Vergleichskriterium benutzen. Sie beschreibt eine Obergrenze der Pumpe. In unserem Feld liegen die beiden Geräte mit der niedrigeren beworbenen Zahl vorn, und das hat mit dem Druck nichts zu tun.
  • Nach der Druckanzeige fragen, nicht nach dem Druck. Ob eine Zahl anliegt, weiß man erst mit einem Manometer. Genau ein Gerät in diesem Vergleich hat eines; bei den anderen dreien ist die beworbene Zahl vor und nach dem Kauf gleich unüberprüfbar.
  • Bei Widersprüchen die Anleitung heranziehen — aber nachsehen, ob sie eine Datentabelle hat. Beim Piccolo Pro hat sie keine, und damit bleibt die Differenz zwischen 15 und 20 bar offen.
  • Den Anpressdruck als die Größe behandeln, die tatsächlich etwas ändert. 12 bis 13 Kilogramm sind die einzige Druckangabe im Feld, die als Anweisung formuliert ist. Wer sie ignoriert, merkt es am Ergebnis; wer die Pumpenzahl ignoriert, merkt gar nichts.
  • Kein Gerät wegen fehlender bar-Angabe ausschließen. Beim Dampfdruckgerät ist das Fehlen richtig. Bauart und Zahl gehören zusammen.

Welche vier Geräte wir geprüft haben, mit Note und vollständiger Matrix, steht in der Bestenliste der Espressomaschinen ohne Kapseln. Ob das Mahlwerk ins Gerät gehört oder auf die Arbeitsplatte daneben, klärt der Ratgeber zur Maschine ohne Mahlwerk; welche vier Dinge bei der ersten Maschine wirklich über das Ergebnis entscheiden, steht im Ratgeber für Einsteiger. Wie unterschiedlich dieselben Hersteller die Pflegefrage beantworten, zeigt der Ratgeber zum Entkalken.

Häufige Fragen

Wie viel bar braucht eine Espressomaschine?
Die Frage lässt sich mit den Herstellerangaben nicht beantworten, und das ist der eigentliche Befund. Die beworbene bar-Zahl beschreibt, was die Pumpe höchstens aufbauen kann, und die Hersteller schreiben das selbst hin: Gastroback spricht in der Anleitung des 42616 von „dem programmierten Extraktionsdruck (max. 15 bar)“, Severin im Datenblatt zum KA 5997 von einer „ULKA-Pumpe (max. 20 bar)“. Welcher Druck beim Brühen tatsächlich anliegt, nennt keine der ausgewerteten Quellen. Beim einzigen Gerät mit Druckanzeige, dem Gastroback Piccolo Pro, beschreibt der Hersteller den Zielbereich als „auf der Druckanzeige grau unterlegten ‚ESPRESSO RANGE‘“ — als Farbfläche, nicht als Zahl.
Sind 20 bar besser als 15 bar?
Nach den Unterlagen dieses Vergleichs lässt sich das nicht sagen, weil beide Zahlen Obergrenzen der Pumpe sind und nicht das, was beim Brühen anliegt. Wie wenig belastbar sie sind, zeigt derselbe Gastroback Piccolo Pro: Seine Produktseite nennt „Professionelle ULKA Espressopumpe (15 bar)“, seine eigene Bedienungsanleitung an zwei Stellen „eine 20bar Pumpe“. Dasselbe Gerät, derselbe Hersteller, ein Drittel Unterschied. In unserer Bewertung liegen die beiden Geräte mit der niedrigeren beworbenen Zahl vorn — die Note hängt an Pumpenart, Mahlgut und Temperaturführung, nicht an bar.
Warum nennt die Datentabelle keinen Druck?
Weil die Zahl bei allen vier Geräten woanders steht. Gastroback führt sie in der Merkmalsliste der Produktseite; die Tabelle „Technische Daten“ enthält Artikelnummer, Stromversorgung, Leistung, Kabellänge, Gewicht, Abmessungen, Wassertank und Bohnentrichter — keinen Druck. Severin nennt die 20 bar des KA 5997 im Beschreibungstext der Produktseite und in der Merkmalsliste des Datenblatts, dort als „(max. 20 bar)“; die Tabelle „Wichtige Daten im Überblick“ desselben Datenblatts hat keine Druckzeile, und die ja/nein-Feldliste der Produktseite hat kein Druckfeld — wohl aber ein Feld „Manometer“, und dort steht bei beiden Severin-Geräten „nein“. Die Angabe steht also durchgängig dort, wo sie nicht spaltenweise vergleichbar sein muss.
Wozu ist ein Manometer an der Espressomaschine gut?
Es macht während des Brühens sichtbar, ob Mahlgrad, Kaffeemenge und Anpressdruck zusammenpassen. Gastroback beschreibt für den Piccolo Pro beide Fehlerrichtungen: Steht die Nadel unter dem Zielbereich, wurde „mit unzureichendem Druck extrahiert“, der Espresso ist „wässrig, kalt und ohne Crema“; steht sie darüber, ist er „sehr dunkel und bitter“ mit „fleckiger und ungleichmäßiger Crema“. Die Gegenmaßnahmen sind in beiden Fällen dieselben drei: Mahlgrad ändern, Kaffeemenge ändern, Druck beim Pressen ändern. Von den vier Geräten dieses Vergleichs hat genau eines eine solche Anzeige.
Was ist der Anpressdruck und wie viel ist richtig?
Der Anpressdruck ist die Kraft, mit der das Kaffeepulver im Sieb verdichtet wird — die einzige Druckgröße im ganzen Feld, die der Nutzer selbst bestimmt. Gastroback nennt dafür in der Anleitung des 42616 einen Wert, und er steht nicht in bar: „versuchen Sie mit einem Anpressdruck von 12-13 kg eine glatte, ebeme Oberfläche zu erhalten“. Auf die Frage, wovon der Geschmack abhängt, führt derselbe Hersteller Bohnenart, Röstgrad, Frische, Mahlgrad, Kaffeemenge und „den ausgeübten Druck beim Pressen des Kaffees“ auf — den Pumpendruck nennt diese Aufzählung nicht.
Warum nennt der Severin KA 5978 überhaupt keine bar-Zahl?
Weil er keine Pumpe hat. Er ist ein Dampfdruckgerät: Der Wasserbehälter selbst wird unter Druck gesetzt und mit einem Drehverschluss verschlossen, und der Dampf drückt das Wasser durch das Pulver. Severin beschreibt das in der Gebrauchsanweisung an den sicherheitsrelevanten Stellen — „Der Wasserbehälter wird dadurch drucklos und die Dampfdüse wird freigeblasen“, und zu den Schalterstellungen „Pause: … das Gerät steht noch unter Druck“ sowie „Aus: Das Gerät schaltet ab; der Druck wird abgebaut“. Ein Pumpen-Höchstdruck, mit dem sich werben ließe, existiert bei dieser Bauart nicht. Das Fehlen der Zahl ist hier also korrekt und kein Abzug wert.
Gehört zum VergleichEspressomaschine ohne Kapseln: 4 Siebträger im Vergleich„Ohne Kapseln“ ist keine Geräteklasse, sondern eine Abgrenzung — und dahinter stecken vier verschiedene Bauarten. Diese Liste vergleicht die häufigste davon, den elektrischen Siebträger. Mit einem Befund, der die Reihenfolge bestimmt: Eines der vier Geräte hat gar keine Pumpe.Zum Vergleich

4 weitere Fragen dazu

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Wie dieses Urteil entstanden ist

Bewertungsgrundlage: Datenanalyse aus Herstellerangaben, Bedienungsanleitungen, Normwerten und ausgewerteten Fremdtests — kein eigener Praxistest. Deshalb schreiben wir „Empfehlung“ und nicht „Testsieger“.

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