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Espressomaschine ohne Kapseln: 4 Siebträger im Vergleich

„Ohne Kapseln“ ist keine Geräteklasse, sondern eine Abgrenzung — und dahinter stecken vier verschiedene Bauarten. Diese Liste vergleicht die häufigste davon, den elektrischen Siebträger. Mit einem Befund, der die Reihenfolge bestimmt: Eines der vier Geräte hat gar keine Pumpe.

Dr. Michael NiestrojVeröffentlicht 02. September 2026Aktualisiert 02. September 20265 Min. Lesezeit
Gastroback Design Espresso Barista Pro (42616)
Bild: Gastroback (Herstellerbild, Ausschnitt)
Kurz gesagt

Unsere Empfehlung

Gastroback Design Espresso Barista Pro (42616)

Das einzige Gerät im Vergleich, das die Bohne selbst mahlt: Kegelmahlwerk aus Edelstahl, 30 Mahlgrade, direkt in den Siebträger. Damit deckt es die ganze Kette ab, und beim Espresso ist der Mahlgrad die Stellschraube, an der alles hängt. Dazu ein PID-Regler, der größte Tank im Feld mit 2,8 Litern und eine Anleitung, die den Druck nicht nur als Zahl nennt, sondern als „programmierten Extraktionsdruck (max. 15 bar)“ einordnet. Der Preis dafür ist Platz: 322 Millimeter Breite, 349 Millimeter Tiefe, 8,2 Kilogramm — in allen drei Maßen der höchste Wert hier.

87

Sehr gut

87 von 100

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Kaufen, wenn: du die ganze Kette in einem Gerät willst: Bohne rein, Espresso raus. Das Mahlwerk mahlt direkt in den Siebträger, 30 Mahlgrade sind genug Spielraum, um von hell geröstet bis dunkel alles einzustellen, und der PID-Regler hält die Temperatur. Wer separat eine Mühle kauft, braucht dafür Platz und Geld — hier ist beides schon eingerechnet.

Preisklasse 250–500 € · Zur vollständigen Bewertung

Themenwelt

Die 3 Fragen zu diesem Vergleich

Jeder Ratgeber beantwortet eine Frage, die Leser zu diesem Gerät tatsächlich stellen — und führt zurück zu diesem Vergleich.

  1. 1Gute Espressomaschine für Einsteiger: Worauf es wirklich ankommtWer zum ersten Mal einen Siebträger kauft, vergleicht meistens bar-Zahlen. Genau die sagen am wenigsten. Was tatsächlich über das Ergebnis in der Tasse entscheidet — und welche dieser Punkte beim Kauf nichts extra kosten.3 Min. Lesezeit
  2. 2Espressomaschine entkalken: Wie oft wirklich nötig istAuf dieselbe Frage antworten die vier Hersteller in unserem Vergleich in vier verschiedenen Einheiten: Wochen, Liter, Brühzyklen — und einer gar nicht. Was sich daraus für dein Gerät ableiten lässt, und der Satz aus einer Gebrauchsanweisung, der die Garantie daran knüpft.3 Min. Lesezeit
  3. 3Espressomaschine ohne Mahlwerk: Wann das die richtige Entscheidung istOhne Mahlwerk wird die Maschine schmaler, einfacher und billiger. Die Rechnung geht aber nur auf, solange man beim fertigen Pulver bleibt — sobald frisch gemahlen werden soll, kommt eine zweite Maschine dazu, und die steht auf derselben Arbeitsplatte.3 Min. Lesezeit
Inhalt · 7 Abschnitte
  1. 01Der Befund, der die Reihenfolge bestimmt
  2. 02Die bar-Zahl ist keine Rangliste
  3. 03Was in diesem Vergleich zählt — und was nicht
  4. 04Mahlwerk oder nicht — die teuerste Entscheidung im Feld
  5. 05Was die Hersteller nicht sagen
  6. 06Warum der Sieger nicht das schmalste Gerät ist
  7. 07Wo es weitergeht

Wer „Espressomaschine ohne Kapseln“ sucht, hat meistens einen klaren Grund — Müll, laufende Kosten, oder schlicht der Wunsch, den Kaffee selbst zu bestimmen. Was dabei fast nie klar ist: „ohne Kapseln“ beschreibt kein Gerät, sondern nur, was es nicht ist.

Dahinter stecken mindestens vier verschiedene Bauarten:

BauartWonach dabei gesucht wird
Elektrischer Siebträger„espressomaschine ohne kapseln“, „ohne mahlwerk“
Kaffeevollautomat„espressomaschine ohne siebträger“
Handhebelmaschine„espressomaschine ohne strom“
Mokkakanne für den Herd„espressomaschine für herd“, „für induktionsherd“

Diese Liste vergleicht die erste Zeile: elektrische Siebträger. Wenn du eigentlich eine der anderen drei suchst, bist du hier falsch — und das ist besser jetzt geklärt als nach dem Kauf.

Der Befund, der die Reihenfolge bestimmt

Von den vier Geräten in diesem Vergleich haben drei eine Pumpe. Das vierte nicht.

Das Wichtigste in Kürze

Geräte mit Pumpe
3 von 4
Geräte mit veröffentlichtem bar-Wert
3 von 4

Der Severin KA 5978 heißt „Espresso-Automat“, arbeitet aber mit Dampfdruck: Der Wasserbehälter selbst wird unter Druck gesetzt und mit einem Drehverschluss verschlossen. Das steht nicht auf der Produktseite, sondern in der Gebrauchsanweisung — und dort unmissverständlich:

„Den Drehverschluss aufsetzen und im Uhrzeigersinn fest verschließen.“

>

„Der Wasserbehälter wird dadurch drucklos und die Dampfdüse wird freigeblasen.“

Ein Tank, den man drucklos machen muss, ist ein Kessel. Bei einer Pumpenmaschine steht der Wassertank nie unter Druck. Dazu passt der Rest der Anleitung: „mind. 2 Tassen, max. 4 Tassen“ je Durchgang, gebrüht in eine Glaskanne. Ein einzelner Espresso ist bauartbedingt nicht vorgesehen.

Die bar-Zahl ist keine Rangliste

Das ist der zweite Befund, und er kostet Käufer regelmäßig Geld. Die Zahlen im Feld:

GerätAngabe des Herstellers
Severin KA 5997„Leistungsstarke italienische ULKA-Pumpe (max. 20 bar)“
Gastroback 42616„Druck: 15 bar“ (technische Tabelle der Anleitung)
Gastroback 42721ULKA-Pumpe, 15 bar — und ein Manometer am Gehäuse
Severin KA 5978keine Angabe

Bilder: Gastroback (Herstellerbild, Ausschnitt) · Gastroback (Herstellerbild) · Severin (Herstellerbild)

Die höhere Zahl steht beim Gerät mit der niedrigeren Gesamtnote. Das ist kein Zufall: Eine bar-Angabe beschreibt, was die Pumpe höchstens aufbauen kann, nicht, womit gebrüht wird. Gastroback schreibt es in der Anleitung des 42616 sogar selbst hin — dort ist von „dem programmierten Extraktionsdruck (max. 15 bar)“ die Rede. Max. Programmiert.

Genau ein Gerät im Feld macht den tatsächlichen Druck sichtbar, und das ist der Piccolo Pro mit seinem Manometer. Deshalb steht er bei diesem Kriterium vorn, obwohl seine Zahl die kleinere ist.

Was in diesem Vergleich zählt — und was nicht

Der Brühdruck samt Pumpe und Beleg trägt 30 Prozent, der Weg zum Mahlgut 25, Stellfläche und Wassertank 20, die Temperaturführung 15 und die Vollständigkeit der Herstellerangaben 10 Prozent.

Warum der Weg zum Mahlgut mit 25 Prozent so schwer wiegt: Beim Espresso hängt das Ergebnis am Mahlgrad. Zu grob, und das Wasser läuft in Sekunden durch; zu fein, und es kommt kaum etwas an. Ein Gerät, das die Bohne selbst mahlt, nimmt einem diese Abstimmung nicht ab — aber es macht sie überhaupt erst möglich, ohne eine zweite Maschine zu kaufen. Deshalb ist das keine Ausstattungsfrage, sondern eine Kostenfrage.

Wichtig dabei: Wir haben nichts gemessen und keines der vier Geräte benutzt. Eine niedrige Note heißt „der Hersteller sagt es nicht“ oder „die Bauart gibt es nicht her“, nie „wir haben es ausprobiert und es war schlecht“.

Gastroback Design Espresso Barista Pro (42616)
Bild: Gastroback (Herstellerbild, Ausschnitt)
Platz 1Unsere Empfehlung250–500 €

Gastroback Design Espresso Barista Pro (42616)

87

Sehr gut

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Unser Urteil: Das einzige Gerät im Vergleich, das die Bohne selbst mahlt: Kegelmahlwerk aus Edelstahl, 30 Mahlgrade, direkt in den Siebträger. Damit deckt es die ganze Kette ab, und beim Espresso ist der Mahlgrad die Stellschraube, an der alles hängt. Dazu ein PID-Regler, der größte Tank im Feld mit 2,8 Litern und eine Anleitung, die den Druck nicht nur als Zahl nennt, sondern als „programmierten Extraktionsdruck (max. 15 bar)“ einordnet. Der Preis dafür ist Platz: 322 Millimeter Breite, 349 Millimeter Tiefe, 8,2 Kilogramm — in allen drei Maßen der höchste Wert hier.

Technische Daten
Bauart
Siebträger-Espressomaschine mit integriertem Kegelmahlwerk
Pumpe
ULKA Espressopumpe. „Druck: 15 bar“ (Tabelle der Bedienungsanleitung)
Brühdruck
die Anleitung beschreibt ihn als „dem programmierten Extraktionsdruck (max. 15 bar)“ — eine Obergrenze, kein Betriebswert. Ein Manometer hat das Gerät nicht
Mahlwerk
Kegelmahlwerk aus Edelstahl, herausnehmbar, 30 Mahlgradeinstellungen, mahlt direkt in den Siebträger
Bohnentrichter
„max. 250 g ganze Kaffeebohnen“ (Bedienungsanleitung, zweimal genannt). Die Datentabelle der Produktseite nennt abweichend 230 g
Temperaturführung
elektronischer PID-Regler, dazu Thermoblock-Heizsystem
Dafür
  • Das einzige Gerät im Vergleich, das die Bohne selbst mahlt — Kegelmahlwerk aus Edelstahl, 30 Mahlgrade, direkt in den Siebträger
  • Größter Wassertank im Feld mit 2,8 Litern und ausgewiesener Mindestfüllmenge
  • PID-Regler für die Wassertemperatur, zusätzlich zum Thermoblock
  • Die Anleitung nennt den Druck als Zahl und sagt dazu, dass es eine programmierte Obergrenze ist — das ist eine ehrlichere Angabe als eine nackte bar-Zahl
  • Nennt sogar die Andruckkraft beim Tampern: 12 bis 13 kg
  • Beheizte Warmhalteplatte und Heißwasserfunktion
Dagegen
  • Mit 322 mm das breiteste und mit 8,2 kg das schwerste Gerät im Vergleich
  • Widerspruch beim Bohnentrichter: Datentabelle der Website 230 g, Anleitung und Merkmalsliste 250 g
  • Kein Manometer — der tatsächliche Brühdruck bleibt unsichtbar
  • Keine EAN auf der Produktseite
  • Das Herstellerbild trägt drei fremde Testsiegel; verwendbar ist nur ein Ausschnitt daraus
  • Kein Praxistest von uns: Wir haben dieses Gerät nicht benutzt

Kaufen, wenn

du die ganze Kette in einem Gerät willst: Bohne rein, Espresso raus. Das Mahlwerk mahlt direkt in den Siebträger, 30 Mahlgrade sind genug Spielraum, um von hell geröstet bis dunkel alles einzustellen, und der PID-Regler hält die Temperatur. Wer separat eine Mühle kauft, braucht dafür Platz und Geld — hier ist beides schon eingerechnet.

Nicht kaufen, wenn

die Stellfläche knapp ist. 322 mm Breite und 349 mm Tiefe sind eine Ansage, und mit 8,2 kg schiebt man das Gerät nicht mal eben zur Seite. Wer ohnehin schon eine Mühle hat, zahlt hier außerdem für ein zweites Mahlwerk.

Gastroback Design Espresso Piccolo Pro (42721)
Bild: Gastroback (Herstellerbild)
Platz 2Einziges Gerät mit Manometer100–250 €

Gastroback Design Espresso Piccolo Pro (42721)

84

Gut

84 von 100

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Unser Urteil: Knapp dahinter, und bei einem Kriterium sogar vorn: Es ist das einzige Gerät im Vergleich mit Manometer. Der Druck ist damit während des Brühens ablesbar statt nur behauptet — und daran erkennt man, ob der Mahlgrad passt. Dieselbe ULKA-Pumpe und derselbe PID-Regler wie beim größeren Schwestermodell, dazu eine Vorbrüh-Funktion. Und mit 150 Millimetern ist es das schmalste Gerät hier, weniger als halb so breit wie der Sieger. Was fehlt, ist das Mahlwerk; als Ausgleich liegt ein E.S.E.-Pad-Einsatz bei, der eine zweite Betriebsart eröffnet.

Technische Daten
Bauart
Siebträger-Espressomaschine ohne Mahlwerk, auch für E.S.E.-Pads
Pumpe
ULKA Espressopumpe, 15 bar (Merkmalsliste des Herstellers)
Brühdruck
als einziges Gerät im Vergleich mit Manometer am Gehäuse — „Kontrollfunktion für den optimalen Espresso“. Der Druck ist damit während des Brühens ablesbar
Mahlwerk
keines. Für Kaffeepulver oder E.S.E.-Pads
Temperaturführung
elektronischer PID-Regler, Thermoblock-System mit Vorbrüh-Funktion
Wassertank
ca. 1,3 Liter, abnehmbar
Dafür
  • Das einzige Gerät im Vergleich mit Manometer: Der Brühdruck ist ablesbar statt nur behauptet
  • Mit 150 mm das schmalste Gerät im Vergleich — es passt in eine Lücke, in die sonst nichts passt
  • PID-Regler und Thermoblock mit Vorbrüh-Funktion, also derselbe Regelaufwand wie beim größeren Schwestermodell
  • E.S.E.-Pad-Einsatz liegt bei: Papierpads statt Kapseln, ohne Umbau
  • Mit 3,9 kg leicht genug, um es zum Befüllen zu bewegen
  • Espressomenge lässt sich speichern
Dagegen
  • Kein Mahlwerk — die Mühle kommt dazu oder es bleibt beim fertigen Pulver
  • 1,3 Liter Tank sind gut die Hälfte des größten Tanks im Feld
  • Keine EAN auf der Produktseite
  • Der Hersteller nennt keinen Geräuschwert
  • Kein Praxistest von uns: Wir haben dieses Gerät nicht benutzt

Kaufen, wenn

du wenig Platz hast und trotzdem nachvollziehen willst, was in der Maschine passiert. 150 mm Breite sind Kaffeemühlenformat, und das Manometer macht den Druck sichtbar — wer lernen will, wie sich Mahlgrad und Andruck auf die Extraktion auswirken, sieht es hier am Zeiger statt es zu erraten. Der beiliegende Pad-Einsatz ist der bequeme Ausweg für Tage, an denen es schnell gehen soll.

Nicht kaufen, wenn

du frisch mahlen willst, ohne eine zweite Maschine anzuschaffen. Und wenn mehrere Personen hintereinander Kaffee wollen, ist der 1,3-Liter-Tank eher knapp bemessen.

Severin Espressomaschine Newspresa (KA 5997)
Bild: Severin (Herstellerbild)
Platz 3Einziges Gerät mit EAN100–250 €

Severin Espressomaschine Newspresa (KA 5997)

74

Gut

74 von 100

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Unser Urteil: Die Wahl für alle, denen nachprüfbare Angaben wichtig sind. Severin ist der einzige Hersteller im Vergleich, der eine EAN veröffentlicht (4008146046780), und das Datenblatt trägt ein Ausgabedatum. Die ULKA-Pumpe ist mit Fabrikat genannt, und als einziges Gerät hier bringt es eine Wasserhärteeinstellung samt Entkalkungsfunktion mit — Kalk ist der Grund, aus dem diese Geräte über die Jahre schlechter werden. Der Rückstand kommt aus der Temperaturführung: ein Thermoblock, aber kein PID-Regler, während beide Gastroback-Geräte einen führen. Ein Manometer hat es ebenfalls nicht, und die „max. 20 bar“ sagen deshalb wenig.

Technische Daten
Bauart
Siebträger-Espressomaschine ohne Mahlwerk
Pumpe
„Leistungsstarke italienische ULKA-Pumpe (max. 20 bar)“ (Datenblatt)
Brühdruck
kein Manometer. Die 20 bar sind die Obergrenze der Pumpe, nicht der Brühdruck — Severin nennt keinen Betriebswert
Mahlwerk
keines. Für Kaffeepulver
Temperaturführung
Thermoblock-Heizsystem. Ein PID-Regler wird nicht angegeben
Wassertank
1 Liter, abnehmbar und transparent
Dafür
  • Das einzige Gerät im Vergleich, zu dem der Hersteller eine EAN veröffentlicht — damit lässt sich ein Händlerangebot zweifelsfrei zuordnen
  • ULKA-Pumpe, und der Hersteller nennt Fabrikat und Wert
  • Wasserhärteeinstellung und Entkalkungsfunktion — im Feld sonst nirgends genannt
  • Schmales Gehäuse: 14,5 cm in der kleinsten Kante
  • Vollständig bebildertes Datenblatt mit Ausgabedatum
  • Siebe für eine und zwei Tassen sowie Tamper liegen bei
Dagegen
  • Kein PID-Regler angegeben — nur ein Thermoblock
  • Kein Manometer; „max. 20 bar“ sagt nichts darüber, womit tatsächlich gebrüht wird
  • Kein Mahlwerk
  • 1 Liter ist der kleinste Tank unter den drei Pumpenmaschinen im Feld
  • Widersprüchliche Beschriftung der Maße zwischen Datenblatt und Produktseite
  • Kein Praxistest von uns: Wir haben dieses Gerät nicht benutzt

Kaufen, wenn

du eine schlanke Pumpenmaschine willst, deren Angaben sich nachprüfen lassen. Severin ist der einzige Hersteller im Vergleich, der eine EAN nennt, das Datenblatt trägt ein Ausgabedatum, und Fabrikat und Wert der Pumpe stehen darin. Dazu kommen zwei Dinge, die sonst niemand im Feld erwähnt: eine Wasserhärteeinstellung und eine eigene Entkalkungsfunktion.

Nicht kaufen, wenn

dir die Temperaturführung wichtig ist. Ein Thermoblock heizt schnell, aber Severin gibt keinen PID-Regler an, während beide Gastroback-Geräte einen führen. Wer den Druck sehen will, ist hier ebenfalls falsch — ein Manometer hat das Gerät nicht.

Severin Espresso-Automat (KA 5978)
Bild: Severin (Herstellerbild)
Platz 4Andere Bauart: Dampfdruck statt Pumpe50-100

Severin Espresso-Automat (KA 5978)

40

Ausreichend

40 von 100

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Unser Urteil: Platz vier, und der Grund steht in der Bauart, nicht in der Verarbeitung: Dieses Gerät hat keine Pumpe. Der Druck entsteht im Wasserbehälter selbst durch Dampf — die Gebrauchsanweisung verlangt, ihn mit einem Drehverschluss fest zu verschließen, und beschreibt hinterher, wie er wieder drucklos gemacht wird. Gebrüht werden „mind. 2 Tassen, max. 4 Tassen“ in eine Glaskanne; ein einzelner Espresso ist nicht vorgesehen, einen bar-Wert nennt der Hersteller nicht. An dem Maßstab, den dieser Vergleich anlegt, kann das nicht weit kommen. Als leichtes Gerät für zwei bis vier Tassen starken Kaffee, das danach wieder in den Schrank kommt, ist es trotzdem stimmig: 1,687 Kilogramm sind mit Abstand das kleinste Gewicht hier.

Technische Daten
Bauart
Dampfdruckgerät, keine Pumpe. Der Wasserbehälter selbst steht unter Druck und wird mit einem Drehverschluss verschlossen — belegt in der Gebrauchsanweisung: „Der Wasserbehälter wird dadurch drucklos und die Dampfdüse wird freigeblasen.“
Pumpe
keine
Brühdruck
Severin nennt zu diesem Gerät keinen Wert
Menge je Durchgang
„mind. 2 Tassen, max. 4 Tassen“ (Gebrauchsanweisung). Gebrüht wird in eine Glaskanne mit Markierungen für 2 und 4 Tassen; ein einzelner Espresso ist nicht vorgesehen
Mahlwerk
keines. Für Kaffeepulver
Temperaturführung
keine Angabe
Dafür
  • Mit 1,687 kg mit Abstand das leichteste Gerät im Vergleich — es lässt sich wegräumen
  • Brüht 2 bis 4 Tassen in einem Durchgang in eine Glaskanne, also mehrere Portionen auf einmal
  • Dampfdüse mit Aufschäumhilfe ist vorhanden
  • Automatische Abschaltung nach der Zubereitung
  • Die Gebrauchsanweisung beschreibt den Ablauf einschließlich des Druckabbaus ausführlich und in zwölf Sprachen
Dagegen
  • Keine Pumpe: Der Druck entsteht im Kessel durch Dampf, nicht durch eine Pumpe — das ist eine andere Bauart als bei den übrigen drei Geräten
  • Der Hersteller nennt keinen einzigen Druckwert
  • Ein einzelner Espresso ist bauartbedingt nicht vorgesehen: mindestens zwei Tassen je Durchgang
  • 0,22 Liter Tank, nicht abnehmbar, muss vor jedem Durchgang aufgeschraubt und wieder verschlossen werden
  • Keine Angabe zur Temperaturführung, kein Mahlwerk, keine EAN
  • Kein Praxistest von uns: Wir haben dieses Gerät nicht benutzt

Kaufen, wenn

du ein leichtes, kleines Gerät suchst, das ein bis zwei Kannen starken Kaffee macht und danach wieder in den Schrank kommt. 1,687 kg trägt man mit einer Hand, und die Glaskanne für zwei bis vier Tassen passt zu einem Frühstückstisch, an dem mehrere sitzen. Für Reise, Ferienwohnung oder einen zweiten Standort ist das eine ehrliche Lösung.

Nicht kaufen, wenn

du Espresso im engeren Sinn willst. Das Gerät arbeitet mit Dampfdruck statt mit einer Pumpe, einen bar-Wert nennt Severin gar nicht, und ein einzelner Espresso ist nicht vorgesehen — die Gebrauchsanweisung verlangt mindestens zwei Tassen je Durchgang. Wer Crema und einstellbare Extraktion erwartet, sucht ein Gerät mit Pumpe.

Mahlwerk oder nicht — die teuerste Entscheidung im Feld

Ein Gerät im Vergleich mahlt selbst, drei nicht:

GerätWeg zum Mahlgut
Gastroback 42616Kegelmahlwerk aus Edelstahl, 30 Mahlgrade, mahlt direkt in den Siebträger
Gastroback 42721Pulver oder E.S.E.-Pads (Einsatz liegt bei)
Severin KA 5997Pulver; Siebe für 1 und 2 Tassen, Kaffeelöffel mit Tamper
Severin KA 5978Pulver; Filtereinsatz und Messlöffel, kein Tamper

Bilder: Gastroback (Herstellerbild, Ausschnitt) · Gastroback (Herstellerbild) · Severin (Herstellerbild)

Wer ohne Mahlwerk kauft und trotzdem frisch mahlen will, braucht eine Mühle dazu — und die steht auf derselben Arbeitsplatte, die das schmale Gerät gerade freigehalten hat. Diese Rechnung geht in der Kaufentscheidung oft unter. Was dabei zu bedenken ist, steht im Ratgeber zur Espressomaschine ohne Mahlwerk.

Vergleich aller empfohlenen Modelle
ModellPunkteBauartPumpeZu Amazon
1. Gastroback Design Espresso Barista Pro (42616)250–500 € · Unsere Empfehlung
87/100
Siebträger-Espressomaschine mit integriertem KegelmahlwerkULKA Espressopumpe. „Druck: 15 bar“ (Tabelle der Bedienungsanleitung)nur beim Hersteller
2. Gastroback Design Espresso Piccolo Pro (42721)100–250 € · Einziges Gerät mit Manometer
84/100
Siebträger-Espressomaschine ohne Mahlwerk, auch für E.S.E.-PadsULKA Espressopumpe, 15 bar (Merkmalsliste des Herstellers)nur beim Hersteller
3. Severin Espressomaschine Newspresa (KA 5997)100–250 € · Einziges Gerät mit EAN
74/100
Siebträger-Espressomaschine ohne Mahlwerk„Leistungsstarke italienische ULKA-Pumpe (max. 20 bar)“ (Datenblatt)nur beim Hersteller
4. Severin Espresso-Automat (KA 5978)50-100 · Andere Bauart: Dampfdruck statt Pumpe
40/100
Dampfdruckgerät, keine Pumpe. Der Wasserbehälter selbst steht unter Druck und wird mit einem Drehverschluss verschlossen — belegt in der Gebrauchsanweisung: „Der Wasserbehälter wird dadurch drucklos und die Dampfdüse wird freigeblasen.“keinenur beim Hersteller

Seitlich scrollen für weitere Werte — die Modellspalte bleibt stehen. Alle Daten stehen außerdem in den Produktkarten darunter.

Wo jedes Gerät stark ist

Dieselben Kriterien für alle Geräte, mit dem Gewicht, das sie in der Gesamtnote haben. Der beste Wert je Zeile ist hervorgehoben.

Punkte je Kriterium für alle verglichenen Geräte, mit dem Gewicht des Kriteriums
Kriterium1. GastrobackDesign Espresso Barista Pro (42616)2. GastrobackDesign Espresso Piccolo Pro (42721)3. SeverinEspressomaschine Newspresa (KA 5997)4. SeverinEspresso-Automat (KA 5978)
Brühdruck: Pumpe und belegte ZahlGewicht 30 %90
94 — Bestwert dieser Zeile
80
28
Weg zum MahlgutGewicht 25 %96 — Bestwert dieser Zeile
66
60
38
Stellfläche und WassertankGewicht 20 %72
90 — Bestwert dieser Zeile
84
66
TemperaturführungGewicht 15 %92 — Bestwert dieser Zeile
92 — Bestwert dieser Zeile
70
25
Vollständigkeit der HerstellerangabenGewicht 10 %76
74
78 — Bestwert dieser Zeile
55

Seitlich scrollen — die Kriterienspalte bleibt stehen.

Was die Hersteller nicht sagen

Bei aller Datenfülle bleiben drei Lücken, und sie ziehen sich durch das ganze Feld:

  • Keinen einzigen Geräuschwert nennt einer der vier Hersteller. Eine Vibrationspumpe ist im Betrieb deutlich hörbar; wie deutlich, sagt niemand.
  • Nur ein Gerät hat eine EAN auf der Herstellerseite: der Severin KA 5997 (4008146046780). Bei den anderen drei bleibt nur die Artikelnummer, und die steht bei Händlern nicht immer im richtigen Feld.
  • Zwei Widersprüche in den eigenen Unterlagen. Gastroback nennt den Bohnentrichter des 42616 in der Anleitung zweimal mit „max. 250 g“, in der Datentabelle der Website mit 230 g. Und Severin beschriftet dieselben drei Maße des KA 5997 im Datenblatt als „BxTxH“, auf der Produktseite als „HxBxT“ — beides zusammen kann nicht stimmen.

Das sind Kleinigkeiten, solange man daneben steht. Beim Kauf über eine Produktseite sind es genau die Angaben, auf die man sich verlässt.

Warum der Sieger nicht das schmalste Gerät ist

Der Gastroback 42616 gewinnt, weil er als einziger die ganze Kette abdeckt: Bohne rein, Espresso raus, mit 30 Mahlgraden und einem PID-Regler dazwischen. Das kostet Platz — 322 Millimeter Breite und 8,2 Kilogramm sind in beiden Maßen der höchste Wert im Feld.

Der Piccolo Pro liegt nur knapp dahinter, und für zwei Situationen ist er das bessere Gerät:

  • Wenn der Platz knapp ist. 150 Millimeter Breite gegen 322 — das ist weniger als die Hälfte.
  • Wenn du verstehen willst, was passiert. Das Manometer zeigt beim Brühen an, ob der Mahlgrad passt. Kein anderes Gerät im Vergleich hat eines.

Der Severin KA 5997 ist die Wahl für alle, denen nachprüfbare Angaben wichtig sind: Er ist das einzige Gerät hier mit EAN und datiertem Datenblatt, und als einziges nennt sein Hersteller eine Wasserhärteeinstellung samt Entkalkungsfunktion.

Und der KA 5978? Er steht auf Platz vier, weil dieser Vergleich nach Pumpe, Mahlgut und Temperaturführung fragt — drei Dinge, die ein Dampfdruckgerät bauartbedingt nicht mitbringt. Wer eine leichte kleine Maschine für zwei bis vier Tassen starken Kaffee sucht, die danach wieder in den Schrank kommt, ist damit trotzdem richtig bedient. Nur eben nicht mit Espresso im engeren Sinn.

Wo es weitergeht

Ob du wirklich ein Mahlwerk im Gerät brauchst oder mit einer separaten Mühle besser fährst, klärt der Ratgeber zur Espressomaschine ohne Mahlwerk.

Wenn das hier deine erste Maschine wird, steht im Ratgeber für Einsteiger, welche vier Dinge tatsächlich über das Ergebnis entscheiden — und welche davon nichts kosten.

Wie oft eine Espressomaschine entkalkt werden muss und was die Hersteller dazu sagen, steht im Ratgeber zum Entkalken.

Dass fehlende Herstellerangaben kein Einzelfall dieses Segments sind, zeigt der Ratgeber zu fehlenden Herstellerangaben.

Häufige Fragen

Was ist die beste Espressomaschine ohne Kapseln?
Das hängt daran, ob die Bohne im Gerät gemahlen werden soll. In diesem Vergleich gewinnt der Gastroback Design Espresso Barista Pro, weil er als einziger ein Kegelmahlwerk mit 30 Mahlgraden mitbringt und damit die ganze Kette abdeckt. Er ist dafür auch das größte Gerät hier: 322 Millimeter breit, 8,2 Kilogramm. Wer wenig Platz hat, fährt mit dem Piccolo Pro besser — 150 Millimeter breit, mit Manometer, aber ohne Mahlwerk. Beide haben dieselbe Pumpe und denselben PID-Regler.
Wie viel bar braucht eine Espressomaschine?
Weniger, als die Werbung nahelegt. Die bar-Zahl auf der Verpackung beschreibt, was die Pumpe höchstens aufbauen kann — nicht, womit gebrüht wird. Gastroback schreibt es in der eigenen Anleitung hin und spricht von „dem programmierten Extraktionsdruck (max. 15 bar)“. In unserem Feld steht die höchste Zahl (20 bar beim Severin KA 5997) beim Gerät mit der niedrigeren Gesamtnote, und die beiden Geräte mit 15 bar liegen vorn. Nachprüfen lässt sich der tatsächliche Druck nur an einem Manometer, und das hat genau ein Gerät im Vergleich.
Brauche ich eine Espressomaschine mit Mahlwerk?
Brauchen nicht, aber es entscheidet über die Gesamtkosten. Beim Espresso hängt das Ergebnis am Mahlgrad, und fertiges Pulver ist dafür ein Kompromiss. Wer frisch mahlen will und kein Mahlwerk im Gerät hat, kauft eine Mühle dazu — die kostet Geld und steht auf derselben Arbeitsplatte. In diesem Vergleich hat ein Gerät ein Mahlwerk, drei haben keines; eines davon nimmt wenigstens E.S.E.-Pads als zweite Betriebsart. Ausführlich steht das im Ratgeber zur Espressomaschine ohne Mahlwerk.
Was ist der Unterschied zwischen einem Siebträger und einem Dampfdruckgerät?
Woher der Druck kommt. Bei einer Pumpenmaschine erzeugt eine Pumpe den Druck, und der Wassertank bleibt drucklos. Bei einem Dampfdruckgerät wird der Wasserbehälter selbst unter Druck gesetzt und mit einem Drehverschluss verschlossen; der Dampf drückt das Wasser durch das Pulver. In unserem Feld ist der Severin KA 5978 so gebaut — seine Gebrauchsanweisung beschreibt ausdrücklich, wie „der Wasserbehälter drucklos“ gemacht wird. Praktisch heißt das: mindestens zwei Tassen je Durchgang in eine Glaskanne, kein einzelner Espresso, und kein bar-Wert vom Hersteller.
Sind E.S.E.-Pads dasselbe wie Kapseln?
Nein. E.S.E. steht für „Easy Serving Espresso“ und bezeichnet ein vorportioniertes Kaffeepad aus Filterpapier — es kommt in den normalen Siebträger, sofern ein passender Einsatz da ist, und wandert danach in den Biomüll. Kapseln bestehen aus Kunststoff oder Aluminium und funktionieren nur in der Maschine ihres Systems. In diesem Vergleich liegt genau einem Gerät ein E.S.E.-Einsatz bei, dem Gastroback Piccolo Pro. Für wen die Bequemlichkeit von Kapseln der eigentliche Grund war, ist das der naheliegende Übergang.
Warum stehen hier nur vier Geräte?
Weil nur bewertet wird, was ein Hersteller selbst veröffentlicht. Gastroback stellt zu beiden Geräten eine Bedienungsanleitung mit vollständiger technischer Tabelle bereit, Severin zu einem ein datiertes Datenblatt und zum anderen eine ausführliche Gebrauchsanweisung — ohne die hätten wir die Bauart des KA 5978 nicht belegen können, sondern nur vermuten. Angebote ohne abrufbare Herstellerquelle müssten wir schätzen, und geschätzt wird auf dieser Seite nicht.
Dr. Michael Niestroj, Herausgeber & verantwortlicher Redakteur

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Dr. Michael Niestroj

Herausgeber & verantwortlicher Redakteur

Michael verantwortet Warenrat redaktionell und technisch. Sein Ansatz kommt aus der Softwareentwicklung und der Datenanalyse: Eine Kaufempfehlung ist nur so viel wert wie die Rechnung dahinter. Deshalb steht bei jedem Gerät offen, welche Kriterien mit welchem Gewicht in die Note eingeflossen sind und woher jede Zahl kommt — Herstellerangabe, Norm, Bedienungsanleitung, zitierter Fremdtest oder eigene Messung. Und wenn eine Einschätzung falsch war, wird sie sichtbar korrigiert statt still überschrieben.

Wie dieses Urteil entstanden ist

Bewertungsgrundlage: Datenanalyse aus Herstellerangaben, Bedienungsanleitungen, Normwerten und ausgewerteten Fremdtests — kein eigener Praxistest. Deshalb schreiben wir „Empfehlung“ und nicht „Testsieger“.

KI-Transparenz: Recherche, Datenaufbereitung und Textentwurf entstanden mit KI-Unterstützung und wurden anschließend redaktionell geprüft und verantwortet. Details

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Reishunger Digitaler Reiskocher 1,5 l

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Reishunger Digitaler Reiskocher 1,5 l

02. September 2026 · 4 Min.Lesen

25 bis 33

Minuten braucht Sushi-Reis laut Herstellertabelle — schneller als jede andere Sorte

Ratgeber

Reiskocher für Sushi-Reis: Was das Programm tut und wie lange es dauert

Sushi-Reis ist Rundkorn, klebt gewollt und braucht laut der einzigen veröffentlichten Tabelle im Feld weniger Zeit als weißer Langkornreis. Was ein Sushi-Programm anders macht, welche Geräte eines haben — und warum Milchreis und Tahdig dieselbe Frage mit anderen Zahlen sind.

Gastroback Reiskocher RiceControl Low Carb & Steam 3 L (42519)

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Gastroback Reiskocher RiceControl Low Carb & Steam 3 L (42519)

02. September 2026 · 3 Min.Lesen

180 ml

fasst der Messbecher — einmal mit 135 g, einmal mit 160 g Reis beim selben Hersteller

Ratgeber

Reiskocher: Wie viel Reis und Wasser — und was der Messbecher wirklich misst

Im Reiskocher gilt eine eigene Einheit: der mitgelieferte Messbecher. Wer stattdessen in Litern denkt, liest die Skala im Topf falsch — denn die meint die Reismenge, nicht das Wasser. Was die Hersteller zum Abmessen sagen, und wo sie sich selbst widersprechen.

Gastroback Reiskocher RiceControl Low Carb & Steam 3 L (42519)

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02. September 2026 · 4 Min.Lesen

Bildnachweise

Gastroback (Herstellerbild) · Reishunger (Herstellerbild)