Inhalt · 8 Abschnitte
- 01Zwölf Häuser, drei Geräte
- 02Zwei der drei Geräte gibt es nur mit Turm
- 03Der Produktname sagt nicht, was das Gerät tut
- 04Wenn ohnehin fast jedes Gerät wischt: Kann man es weglassen?
- 05Die Fußnote, in der es dann doch steht
- 06Das Verschleißteil, das zwei Häuser in zwei Einheiten messen
- 07Was das für den Kauf heißt
- 08Das eine Gerät — und was es nicht kann
Es gibt zwei Gründe, „ohne Wischfunktion“ zu suchen, und beide sind vernünftig. Der eine: Man hat Parkett oder Dielen und will kein Wasser darauf. Der andere: Man will das Teil nicht, das nach jedem Einsatz ausgewaschen, getrocknet und irgendwann ersetzt werden muss.
Wir haben nachgesehen, was es dazu 2026 überhaupt noch gibt — und sind auf zwei Befunde gestoßen, von denen der zweite die Suche selbst betrifft.
Das Wichtigste in Kürze
- Geprüfte Hersteller
- 12
- Häuser mit mindestens einem Gerät ohne Wischfunktion
- 3
- davon Häuser, die es auch ohne Absaugstation liefern
- 1
- Geräte, die „Saugroboter“ oder „Robot Vacuum“ heißen und trotzdem wischen
- 4 von 6
- Häuser der Liste, die den Betrieb ohne Wischen beschreiben
- 3 von 6
Zwölf Häuser, drei Geräte
Geprüft haben wir die zwölf Hersteller, die im deutschen Handel für Saugroboter eine Rolle spielen — jeweils am eigenen Katalog, nicht an Händlerseiten:
| Haus | Gerät ohne Wischfunktion? | Woran wir das sehen |
|---|---|---|
| Roborock | nein | Produkt-Sitemap mit 167 Einträgen; das Einstiegsgerät Q7 L5 heißt im eigenen Seitentitel „Saug- und Wischroboter“ |
| Dreame | nein | 654 Produktadressen; auch das Einstiegsgerät D20 nennt „Wisch“ 19-mal auf der eigenen Seite |
| Ecovacs | nein | X-, T-, N- und mini-Serie durchgesehen; selbst der DEEBOT mini 2 wirbt mit „Saugen, Wischen, Fertig – in einem Durchgang“ |
| Medion | nein | neun Robotereinträge in der Shopsuche, alle neun tragen „wischfunktion“ in der Adresse |
| Xiaomi | nein | 13 Robotermodelle in der Sitemap, jedes geprüfte mit Wischfunktion |
| AEG | nein | die eigene FAQ spricht durchgehend von „AEG Saug- und Wischrobotern“ |
| Shark | nein | genau ein Roboter im deutschen Programm, und der heißt „2-in1 Saug-und Wischroboter“ |
| Rowenta | kein Roboter mehr | 788 Produktadressen, zwei mit „robot“ — beide sind Ersatzteile |
| Vileda | kein Roboter mehr | 122 Produkte, kein Roboter darunter |
| iRobot | ja, zwei | „Vac“ gegen „Combo“ im Modellnamen — das einzige Haus, das den Unterschied so kennzeichnet |
| eufy | ja, eines | der C10 nennt auf seiner ganzen Produktseite kein Wisch-Wort |
| Severin | ja, zwei | RB 7023 und RB 7025 „chill“; in 196 Anleitungsseiten kommt kein Wischwort vor |
Drei von zwölf — das allein ist schon der halbe Grund, warum die Suche so zäh ist. Die andere Hälfte steht im nächsten Abschnitt.
Zwei der drei Geräte gibt es nur mit Turm
Wer „ohne Wischfunktion“ sucht, will in vielen Fällen auch keine Absaugstation im Flur. Genau an dieser Stelle schließen sich die beiden Wünsche fast aus.
iRobot ist das einzige Haus im ganzen Feld, das die Bauart im Modellnamen kennzeichnet: „Combo“ heißt mit Wischen, „Vac“ ohne. Auf der deutschen Kategorieseite stehen 14 Modellseiten — 11 „Combo“, 2 „Vac“, eine ohne beides. Und beide „Vac“ tragen das Dock im vollständigen Namen:
Roomba® Max 715 Vac Roboter + AutoEmpty™ Dock
Beim zweiten steht es sogar in der Adresse selbst: „roomba-max-705-vac-roboter-plus-autoempty-dock“. Wer bei iRobot den Wischmopp loswerden will, bekommt dafür einen Entleerungsturm dazu.
eufy löst es genauso, nur ohne Namensschema. Der C10 ist das einzige Gerät des Hauses, auf dessen Produktseite kein einziges Wisch-Wort steht — und sein Seitentitel lautet: „eufy Saugroboter C10 | Mit automatischer Absaugstation“.
Severin bleibt übrig. Zwei Geräte in der deutschen Sitemap, RB 7023 und RB 7025 „chill“, beide ohne jede Station — nicht einmal ein Ladedock.
Das Wichtigste in Kürze
- Häuser mit einem Gerät ohne Wischfunktion
- 3 von 12
- davon liefern es nur mit Absaugstation
- 2 von 3
- bleiben für „weder Wischmopp noch Turm“
- 1 von 12
Der Produktname sagt nicht, was das Gerät tut
Das ist der Befund, der uns beim Zählen am meisten überrascht hat. Sehen Sie sich an, wie die sechs Geräte unseres Vergleichs beim eigenen Hersteller heißen — und was sie tatsächlich können:
| So heißt das Gerät beim Hersteller | Wischt es? | Zu Amazon |
|---|---|---|
„Saugroboter »chill®«“ (Severin RB 7025) | nein | Preis auf Amazon prüfenAnzeige |
„MEDION® Saugroboter X41 SW“ | ja | Preis auf Amazon prüfenAnzeige |
„Dreame D20 Saugroboter“ | ja | Preis auf Amazon prüfenAnzeige |
„7000 Saugroboter Lidar“ (AEG AR71HW1DG) | ja | Preis auf Amazon prüfenAnzeige |
„Xiaomi Robot Vacuum S20“ | ja | Preis auf Amazon prüfenAnzeige |
„Roomba® 205 DustCompactor™ Combo Roboter“ (iRobot) | ja | Preis auf Amazon prüfenAnzeige |
Bilder: AEG (Herstellerbild) · Dreame (Herstellerbild) · iRobot (Herstellerbild) · Medion (Herstellerbild) · Severin (Herstellerbild) · Xiaomi (Herstellerbild)
Fünf der sechs heißen „Saugroboter“ oder „Robot Vacuum“. Vier davon wischen. Und das einzige Gerät, das wirklich nicht wischt, trägt genau denselben Namen wie sie. Ein einziges Haus von sechs kennzeichnet den Unterschied dort, wo ihn der Käufer sucht — im Modellnamen.
Das ist kein Zufall der Stichprobe. Wir haben die Kataloge derselben Häuser durchgezählt:
- Roborock führt in seiner eigenen Produkt-Sitemap 35 Robotertitel. 20 davon enthalten das Wort „Wisch“ nicht — obwohl das Haus kein einziges Gerät ohne Wischfunktion im Programm hat. Derselbe S8 MaxV Ultra steht dort dreimal, jedes Mal als „Saugroboter“, einmal davon mit „10000Pa extreme Saugkraft und VibraRise® 3.0 Wischsystem“ im selben Titel.
- Dreame hat 57 Produktadressen mit „saugroboter“ und genau eine mit „wischroboter“. Die eine ist die zweite Generation eines Modells — dessen dritte Generation im selben Katalog wieder „saugroboter“ heißt.
- Xiaomi nennt alle 13 Robotermodelle „Robot Vacuum“, kein einziges trägt ein Wisch- oder Mop-Wort im Namen. Ein Wischpad gibt es trotzdem, als Zubehörartikel zum „Robot Vacuum S40C“.
- Medion macht das Gegenteil und dann doch dasselbe: Alle neun Robotereinträge tragen „wischfunktion“ in der Adresse — aber der Seitentitel desselben Geräts lautet „MEDION® Saugroboter X41 SW“. Wer die Adresszeile nicht liest, erfährt es nicht.
- AEG führt vier Namen für ein und dasselbe Gerät. Auf der eigenen Seite „7000 Saugroboter Lidar“, bei Amazon „AEG Saugroboter mit Wischfunktion“.
- Ecovacs benutzt auf einer einzigen Kategorieseite 69-mal „Saugroboter“ und 14-mal „Saug- und Wischroboter“ — für dieselben Geräte.
Wenn ohnehin fast jedes Gerät wischt: Kann man es weglassen?
Das ist die praktische Frage hinter der Suchanfrage, und die Hersteller beantworten sie unterschiedlich — drei von sechs beantworten sie überhaupt. Bemerkenswert ist dabei weniger das Ob als das Wie: Für dieselbe Handlung beschreiben die Häuser drei verschiedene Grundzustände.
| Haus | Was der Hersteller schreibt | Grundzustand |
|---|---|---|
| Dreame | „Nehmen Sie die Wischmopp-Baugruppe ab, wenn kein Wischen erforderlich ist.“ | wischen — der Mopp muss ab |
| Medion | „Das Gerät kann mit dem mitgelieferten Zubehör zu einem Wischroboter umgerüstet werden.“ | saugen — der Mopp muss dran |
| iRobot | „Dein Roboter hat 3 Reinigungsmodi: nur Saugen, nur Wischen oder eine Kombination aus Saugen und Wischen.“ | eine Einstellung, kein Handgriff |
| AEG | nichts. Die Seite wirbt mit „präzises Saugen und Wischen in einem Schritt“ | nicht beantwortet |
| Xiaomi | vor dem Kauf nicht zu beantworten | — |
| Severin | die Frage stellt sich nicht | — |
Die beiden ersten Zeilen sind derselbe Satz, von zwei Seiten gelesen. Dreame liefert den Roboter mit angebautem Wischmopphalter aus; wer nur saugen will, drückt zwei Entriegelungsklammern und nimmt Wasserbehälter und Halter heraus. Medion liefert umgekehrt aus: Der Wischaufsatz liegt als Zubehör daneben, und die Anleitung beschreibt in Kapitel 9.1 ausdrücklich das Umrüsten in beide Richtungen.
iRobot löst es als Einziges in der Software — die drei Modi stehen allerdings in der FAQ der Produktseite, nicht in einer Anleitung. Zur Anleitung selbst: Sie ist bei diesem Haus vor dem Kauf nicht zu bekommen, der Support ist eine JavaScript-Anwendung und der PDF-Server gesperrt. Dasselbe gilt für Xiaomi, dessen Handbuch zwar in der Hausliste geführt wird, aber hinter einem Betrachter ohne ladbare Adresse liegt. Bei diesen beiden schreiben wir deshalb nicht „der Hersteller sagt nichts dazu“, sondern: vor dem Kauf nicht zu beantworten.
Bei AEG liegt der Fall anders und ist belegbar. Die „Bedienungsanleitung“ dieses Geräts ist ein zweiseitiges Piktogramm-Faltblatt mit rund 584 Zeichen Text; das Wort „wisch“ kommt darin null Mal vor, auf der Produktseite kommen „Wischpad“ und „Lieferumfang“ ebenfalls null Mal vor. Was im Karton liegt und ob man es weglassen kann, sagt AEG vor dem Kauf nicht.
Die Fußnote, in der es dann doch steht
Genau eine Stelle im ganzen AEG-Auftritt erwähnt den Betrieb ohne Wischen — und zwar nicht als Anleitung, sondern als Bedingung, unter der eine Werbezahl zustande kam:
Basierend auf einem internen Test zu Schwellen mit leerem Wassertank ohne Wischen
Der Satz ist in zweierlei Hinsicht aufschlussreich. Erstens weiß das Haus offensichtlich, dass es einen Unterschied macht, ob gewischt wird — sonst stünde die Bedingung nicht da. Zweitens gilt die beworbene Bestleistung ausgerechnet in dem Zustand, den der Leser dieses Ratgebers sucht. Wer nie wischt, fährt bei diesem Gerät also in der Betriebsart, für die der Hersteller seine eigene Spitzenzahl gemessen hat. Nur steht das nirgends, wo man danach suchen würde.
Das Verschleißteil, das zwei Häuser in zwei Einheiten messen
Wer den Wischmopp nicht will, will meistens auch das nicht: ein Teil, das man auswäscht, trocknet und nachkauft. Was es kostet, ihn zu haben, sagen genau zwei der sechs Häuser — in zwei Größen, die sich nicht ineinander umrechnen lassen.
| Haus | Angabe zum Wischpad | Einheit |
|---|---|---|
| Dreame | „Wischpad — Wartungsintervall: nach jedem Gebrauch — Häufigkeit des Austausches: alle 3 bis 6 Monate“ | eine Zeit |
| iRobot | „Die Mikrofaser-Wischpads können bis zu 30 Mal verwendet werden“ | eine Anzahl |
| Medion | „Wischaufsatz — nach jeder Reinigung“, „Wischtuch — nach jeder Reinigung“ | nur Reinigen, kein Austausch |
| Xiaomi, AEG, Severin | keine Angabe | — |
Wer einmal pro Woche wischt, kommt mit 30 Anwendungen über sieben Monate. Wer täglich wischt, einen Monat. Dieselbe Herstellerangabe bedeutet also je nach Haushalt das Siebenfache oder die Hälfte von Dreames Fenster — und kein Haus nennt die Bedingung dazu. Das ist derselbe Befundtyp, der uns in diesem Bestand schon bei Portionen, bar und Entkalkungsintervallen begegnet ist: eine Zahl, die aussieht wie ein Maß, aber keins ist.
Das Wichtigste in Kürze
- Häuser mit einer Angabe zur Haltbarkeit des Wischpads
- 2 von 6
- davon mit derselben Einheit
- 0
- Häuser, die eine Bedingung zu ihrer Angabe nennen
- 0 von 2
Was das für den Kauf heißt
- Filtern Sie nicht nach dem Namen. „Saugroboter“ oder „Robot Vacuum“ im Produkttitel heißt bei vier von sechs Geräten unseres Vergleichs: wischt trotzdem. Das einzige verlässliche Merkmal ist der Lieferumfang — steht dort ein Wischpad, ein Wischtuch oder ein Wassertank, wischt das Gerät.
- Wenn ein Haus kennzeichnet, dann iRobot. „Vac“ gegen „Combo“ ist die einzige systematische Unterscheidung im Feld. Der Preis dafür: Beide „Vac“-Modelle gibt es nur zusammen mit einem Entleerungsturm.
- Prüfen Sie vor dem Kauf, ob der Mopp abnehmbar ist — und ob der Hersteller es hinschreibt. Drei von sechs Häusern tun es, und zwei davon nur in der Anleitung. Bei zwei weiteren ist die Anleitung vor dem Kauf gar nicht zu öffnen.
- Rechnen Sie das Wischteil mit. Es ist ein Verschleißteil mit eigenem Intervall, und die beiden Häuser, die eines nennen, benutzen unvergleichbare Einheiten. Wer nie wischt, spart diesen Posten vollständig.
- Und wenn es wirklich weder Wischmopp noch Turm sein soll: Dann bleibt in diesem Markt ein Gerät. Was Sie dafür in Kauf nehmen, steht gleich darunter.
Das eine Gerät — und was es nicht kann
In unserem Vergleich ist der Severin RB 7025 „chill“ das einzige Gerät ohne Wischfunktion, und er ist es sehr gründlich: In 196 Anleitungsseiten über 27 Sprachfassungen kommt kein Wischwort vor, die bestimmungsgemäße Verwendung nennt ausschließlich Trockenreinigung, und das Aufnehmen von Flüssigkeiten ist ausdrücklich untersagt. Er hat außerdem kein WLAN, keine App, kein Konto — und keine Station, auch keine Ladestation.
Dafür steht er in unserer Bestenliste auf dem letzten Platz, mit 30 von 100 Punkten. Das ist kein Widerspruch, sondern eine Frage dessen, was die Note misst: Sie bewertet, wie gut ein Hersteller belegt, was sein Gerät ohne Absaugstation im Alltag verlangt. Severin nennt zur Navigation kein Verfahren, zur Saugwirkung keine vergleichbare Größe, und auf 90 Minuten Arbeit folgen 6,5 Stunden Laden — mit einem Handgriff am Anfang und einem am Ende. Für ein einzelnes Zimmer mit Hartboden ist die Bauart trotzdem sinnvoll, und Severin beschreibt genau diesen Einsatz in der eigenen Anleitung („in kleinen oder in sich geschlossenen Räumen“).
Wer eine größere Wohnung hat, fährt mit einem Gerät besser, das wischen kann und dessen Mopp man abnimmt. Das ist nach unserer Zählung die ehrlichere Antwort auf „ohne Wischfunktion“ als der Verzicht auf alles andere.
Alle sechs Geräte mit Noten, vollständiger Matrix und den Einzelbelegen stehen in der Bestenliste der Saugroboter ohne Absaugstation. Warum die beworbenen Saugzahlen dieser Klasse nicht vergleichbar sind, steht im Ratgeber zu Air Watt, Watt und Pascal. Und dass alle sechs Geräte beutellos arbeiten und der Filter damit dasselbe Verschleißteil ist wie beim handgeführten Sauger, zeigt der Ratgeber zur Filterpflege.
Häufige Fragen
Welche Hersteller führen 2026 noch einen Saugroboter ohne Wischfunktion?
Gibt es einen Saugroboter ohne Wischfunktion und ohne Absaugstation?
Heißt „Saugroboter“ im Produktnamen, dass das Gerät nicht wischt?
Kann man die Wischfunktion einfach weglassen?
Wie oft muss man ein Wischpad ersetzen?
Schadet die Wischfunktion Parkett oder Laminat?
Eine weitere Frage dazu

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Michael verantwortet Warenrat redaktionell und technisch. Sein Ansatz kommt aus der Softwareentwicklung und der Datenanalyse: Eine Kaufempfehlung ist nur so viel wert wie die Rechnung dahinter. Deshalb steht bei jedem Gerät offen, welche Kriterien mit welchem Gewicht in die Note eingeflossen sind und woher jede Zahl kommt — Herstellerangabe, Norm, Bedienungsanleitung, zitierter Fremdtest oder eigene Messung. Und wenn eine Einschätzung falsch war, wird sie sichtbar korrigiert statt still überschrieben.
Bewertungsgrundlage: Datenanalyse aus Herstellerangaben, Bedienungsanleitungen, Normwerten und ausgewerteten Fremdtests — kein eigener Praxistest. Deshalb schreiben wir „Empfehlung“ und nicht „Testsieger“.
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