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Dörrautomat: Wie viel Grad? Vier Anleitungen, vier Antworten

Der Regler geht bei den meisten Geräten von 30 bis 70 oder 90 Grad. Welche Zahl für welches Lebensmittel richtig ist, beantworten die Hersteller unterschiedlich — bei Kräutern liegen dreißig Grad zwischen ihnen. Was in den Tabellen wirklich steht und woran man sich stattdessen halten kann.

Dr. Michael NiestrojVeröffentlicht 07. September 2026Aktualisiert 07. September 20267 Min. Lesezeit
Gehört zum VergleichDörrautomat für Beef Jerky: 6 Geräte im Vergleich6 weitere Fragen dazu am Ende des Beitrags
Inhalt · 7 Abschnitte
  1. 01Was die Hersteller je Dörrgut nennen
  2. 02Der Befund: Graef führt dieselbe Tomate zweimal
  3. 03Der Befund: Fleisch ist mal die heißeste, mal die kälteste Zeile
  4. 04Der Befund: Steba widerspricht sich zwischen Taste und Tabelle
  5. 05Der Befund, der die Frage nach der Zeit beantwortet
  6. 06Worauf sich alle einigen
  7. 07Was das für die Gerätewahl heißt

Ein Dörrautomat hat einen Regler und sonst wenig. Bei den sechs Geräten, die wir gelesen haben, reicht er von 30 oder 35 Grad bis 70, 75, 85 oder 90 Grad. Die Frage „wie viel Grad?“ klingt deshalb nach einer Frage mit Tabellenantwort — man schlägt das Lebensmittel nach und liest die Zahl ab.

Wir haben die Tabellen aus vier Bedienungsanleitungen Zeile für Zeile ausgelesen. Es gibt sie, und sie widersprechen sich.

Was die Hersteller je Dörrgut nennen

DörrgutCaso DH 450Rommelsbacher DA 950Steba ED 80Graef DA 506
Kräuter30–40 °C40 °C60 °Ckeine Kräutertabelle
Gemüse50 °C50–60 °C55–70 °C52 °C für alles
Obst50–60 °C, in Scheiben 50–70 °C55–65 °C65–70 °C57 °C für alles
Fleisch60–70 °C40–45 °C60 °C (Programm)63–70 °C

Das Wichtigste in Kürze

Hersteller mit Werten je Lebensmittel
3 von 6
Spanne bei Kräutern
30 bis 60 °C
Einzige Zahl, bei der zwei Hersteller exakt übereinstimmen
42 °C

Für Basilikum reicht das Feld von 30 bis 60 Grad. Caso setzt Rosmarin, Basilikum, Minze und Kamillenblüten auf 30 bis 40 Grad und 2 bis 6 Stunden. Rommelsbacher nennt für Basilikum, Brennnessel, Estragon, Majoran, Oregano, Petersilie und Thymian 40 Grad und 2 bis 8 Stunden. Steba führt dieselben Kräuter bei 60 Grad und 4 bis 6 Stunden. Das ist nicht die Spanne einer Empfehlung, das sind zwei verschiedene Verfahren.

Drei Bauarten von Antwort — und zwei Nicht-Antworten

  • Eine Zahl je Lebensmittel. Rommelsbacher (17 Zeilen), Steba (23 Zeilen) und Caso (8 Zeilen) geben zu jeder Zeile eine eigene Temperatur. Bei Steba heißt das: Pilze 55, Zwiebeln 60, Tomaten 65, Karotten 70 Grad — vier Gemüse, vier Werte.
  • Eine Zahl je Gruppe. Graef macht es anders herum: Die Anleitung hat genau drei Tabellen, und die Temperatur steht in der Überschrift — „GEMÜSE (52°C)“, „OBST (57°C)“, „FLEISCH (63°C 70°C)“. Darunter stehen 30 Zeilen mit Zubereitung, Zielzustand und Zeit, aber ohne eigene Temperatur. Für Spargel gilt derselbe Wert wie für Kartoffeln.
  • Gar keine Zahl. Gastroback nennt auf der Produktseite den Bereich („einstellbar von 35°C bis 75°C in 5°C Schritten“) und in der Anleitung überhaupt keine Dörrzeiten — es gibt dort keine Tabelle, auch nicht für Obst.
  • Nur die Regel. Klarstein schreibt im FAQ-Block der eigenen Produktseite: „Ja, die Temperatur ist von 30–90 °C einstellbar. Das ist wichtig: Kräuter niedrig, Obst und Gemüse mittel und Fleisch aus Sicherheitsgründen höher trocknen.“ Eine Zahl je Lebensmittel steht dort nicht. Die Tabellen seiner Anleitung konnten wir mit unseren Werkzeugen nicht auslesen — das ist eine Lücke unseres Auszugs, keine des Herstellers, und wir schreiben es hin, statt zu raten.

Der Befund: Graef führt dieselbe Tomate zweimal

In Graefs Gemüse-Tabelle, Überschrift 52 °C, steht die Zeile:

Tomaten | Waschen und in Ringe schneiden | Biegsam | 5 - 9 Stunden
Graef, Bedienungsanleitung DA506EU/DA510EU, Kapitel „Zubereitung von Lebensmitteln“

Eine Seite weiter, in der Obst-Tabelle mit der Überschrift 57 °C, steht dieselbe Zeile noch einmal: gleiches Dörrgut, gleiche Zubereitung, gleiches Ergebnis, gleiche Zeit. Nur die Temperatur ist eine andere, weil sie oben in der Überschrift steht und nicht in der Zeile.

Das ist kein Tippfehler, sondern die Folge der Bauart: Wer die Temperatur an die Gruppe hängt statt an das Lebensmittel, muss sich entscheiden, ob die Tomate Obst oder Gemüse ist. Graef hat sich nicht entschieden.

Der Befund: Fleisch ist mal die heißeste, mal die kälteste Zeile

Klarsteins Regel klingt einleuchtend: Kräuter niedrig, Obst und Gemüse mittel, Fleisch aus Sicherheitsgründen höher. Zwei Hersteller halten sich daran, zwei nicht.

HerstellerKräuterGemüseObstFleischFolgt der Regel?
Caso30–40 °C50 °C50–70 °C60–70 °Cja, Fleisch am heißesten
Graefkeine Tabelle52 °C57 °C63–70 °Cja, Fleisch am heißesten
Steba60 °C55–70 °C65–70 °C60 °Cnein, Fleisch liegt unter dem Obst
Rommelsbacher40 °C50–60 °C55–65 °C40–45 °Cnein, Fleisch ist die kälteste Zeile

Bei Rommelsbacher steht Beef Jerky mit 40 bis 45 Grad unter jedem Obst und jedem Gemüse derselben Tabelle und gleichauf mit den Kräutern. Derselbe Hersteller warnt zwei Zeilen darunter unter der Überschrift „SEHR WICHTIG!“ vor Kolibakterien und Salmonellen. Was daraus für rohes Fleisch folgt, steht ausführlich im Vergleich der Dörrautomaten für Beef Jerky — dort haben wir alle sechs Fleischangaben nebeneinandergelegt.

Der Befund: Steba widerspricht sich zwischen Taste und Tabelle

Steba ist das einzige Gerät im Feld mit vorbelegten Programmen. Auf Seite 7 der Anleitung steht, was hinter den Tasten liegt. Auf den Seiten 8 und 9 steht die Dörrzeiten-Tabelle desselben Hauses. Die beiden passen nicht zusammen:

Programmtaste (Seite 7)Eigene Tabelle (Seiten 8/9)
Kräuter55 °C, 10:00 Std60 °C, 4–6 Std
Früchte70 °C, 7:00 Std65–70 °C, 5–18 Std
Gemüse65 °C, 8:00 Std55–70 °C, 3–8 Std

Beim Kräuterprogramm sind es fünf Grad Unterschied und mehr als die doppelte Zeit. Bei Obst kann ein einzelner Wert eine Tabelle, die von 5 Stunden (Birnen) bis 18 Stunden (Pfirsich) reicht, gar nicht abbilden. Immerhin: Steba schreibt ausdrücklich, dass sich Temperatur und Zeit nach dem Programmstart ändern lassen, auch während des Dörrvorgangs. Die Taste ist ein Startpunkt, kein Rezept.

Der Befund, der die Frage nach der Zeit beantwortet

Rommelsbachers Anleitung gilt für drei Modelle und enthält die Dörrzeiten-Tabelle zweimal — einmal deutsch, einmal englisch, je 17 Zeilen. Wir haben sie Zeile für Zeile verglichen:

  • Die Temperatur ist in allen 17 Zeilen identisch.
  • Die untere Zeitgrenze ist in allen 17 Zeilen identisch.
  • Die obere Zeitgrenze weicht in 16 von 17 Zeilen ab — und der deutsche Wert ist jedes Mal der höhere.
DörrgutTemperaturZeit deutschZeit englisch
Kräuter40 °C2–8 Std.2–4 hours
Tomaten50 °C4–8 Std.4–5 hours
Karotten55–60 °C4–10 Std.4–6 hours
Fruchtleder60 °C4–8 Std.4–5 hours
Pflaumen60–65 °C8–20 Std.8–14 hours
Beef Jerky40–45 °C7–14 Std.7–9 hours
Aprikosen55–60 °C20–24 Std.20–24 hours

Aprikosen sind die einzige Zeile, in der beide Fassungen übereinstimmen. Bei Äpfeln und Birnen weicht sogar die Schnittstärke ab: „3 – 7 mm Dicke“ auf Deutsch, „5 – 7 mm thick“ auf Englisch. Beide Fassungen tragen denselben Modellhinweis, es sind also nicht zwei Tabellen für zwei Geräte.

Worauf sich alle einigen

Drei Dinge stehen bei mehreren Herstellern gleichlautend da, und sie sind praktisch brauchbarer als jede einzelne Zahl.

Unter 42 Grad ist Rohkost. Caso: „Beim langsamen Dörren mit Temperaturen unter 42 °C spricht man von Rohkostqualität der Lebensmittel“. Rommelsbacher: „Im Allgemeinen wird rohköstliche Zubereitung unterhalb einer Maximaltemperatur von 42 °C definiert.“ Zwei unabhängige Hersteller, dieselbe Zahl — das ist in diesem ganzen Vergleich sonst nicht vorgekommen. Erreichbar ist der Bereich bei allen sechs Geräten: vier fangen bei 30 Grad an, zwei bei 35.

Kälter heißt länger. Caso schreibt die Regel hin: „Je geringer die Temperatur des Dörrvorgangs, desto mehr Vitamine/Mineralien bleiben erhalten, desto länger dauert jedoch der Dörrvorgang“ — und dazu: „Sie können alle Obst- und Gemüsesorten bei 40 °C dörren, allerdings verlängert sich dadurch die Dörrzeit.“ Rommelsbacher beziffert das für den Rohkostbereich: Die Dörrdauer „kann sich auf bis zu 24 Stunden erhöhen“.

Ein Gegenbeispiel gibt es trotzdem, und es zeigt, wie weich diese Zahlen sind: Für Apfelscheiben nennt Rommelsbacher 55 bis 60 Grad und 5 bis 9 Stunden bei 3 bis 7 Millimetern. Steba nennt für dünnere Scheiben (3 bis 5 mm) und zehn Grad mehr Hitze 8 bis 10 Stunden — dünner, heißer und trotzdem länger.

Prüfen, nicht abwarten. Rommelsbacher: „Im Zweifelsfall wählen Sie eine kürzere Dörrzeit und führen gegen Ende dieser Zeit mehrmals eine Sicht- und Greifprobe durch.“ Steba nennt die Zielzustände: Kräuter und Blüten brüchig, Obst flexibel bis ledrig, Gemüse flexibel bis brüchig. Graef schreibt das Ergebnis in eine eigene Tabellenspalte („Biegsam“, „Knusprig“, „Knackig“), Caso druckt seine Empfehlungen zusätzlich auf den Gerätedeckel.

Und alle vier sagen dasselbe über ihre eigenen Zahlen: Caso nennt sie Angaben, die „der Orientierung“ dienen, Steba „Richtwerte“, die sich „zum Teil erheblich verändern“ können, Rommelsbacher „nur als Richtwerte zu betrachten“ und „können stark differieren“, Graef „lediglich Richtwerte“. Die ehrliche Antwort auf „wie viel Grad?“ lautet also: Der Hersteller weiß es auch nicht genau — er weiß nur den Korridor.

Was das für die Gerätewahl heißt

Wenn die Zahl nicht auf dem Gerät steht, sondern in der Anleitung, dann ist die Anleitung Teil des Geräts. Danach sortiert:

  • Wer eine Zeile je Lebensmittel will, findet sie bei Steba (23 Zeilen mit eigener Temperatur) und Rommelsbacher (17 Zeilen). Steba hat dazu als Einziges im Feld sechs vorbelegte Programme — dann ist „wie viel Grad“ ein Tastendruck, mit den oben genannten Abweichungen zur eigenen Tabelle.
  • Wer das Verfahren verstehen will, ist bei Caso am besten bedient: Die Anleitung erklärt, warum niedriger länger dauert und wie Schnittstärke und Wassergehalt hineinspielen, statt nur Werte aufzulisten.
  • Wer im Rohkostbereich bleiben will, kann jedes der sechs Geräte nehmen — alle regeln bis mindestens 35 Grad herunter. Nur wer feine Zwischenwerte braucht, sollte auf die Schrittweite achten: Vier Geräte regeln in 5-Grad-Schritten, zwei Hersteller sagen dazu nichts.
  • Wer Fleisch dörren will, sollte die Herstellerangaben nicht als Sicherheitsauskunft lesen. Warum, steht im Vergleich für Beef Jerky.

Wie sich die Laufzeit auf der Stromrechnung niederschlägt — bei 3 bis 15 Stunden am Stück ist das keine Nebensache —, rechnet der Ratgeber zu Stromkosten im Dauerbetrieb vor. Dass fehlende und widersprüchliche Herstellerangaben kein Einzelfall dieser Geräteklasse sind, zeigt der Ratgeber zu fehlenden Herstellerangaben.

Häufige Fragen

Wie viel Grad braucht ein Dörrautomat?
Das hängt vom Dörrgut ab — und die Hersteller antworten unterschiedlich. Grob gilt in allen vier Tabellen, die wir gelesen haben: Kräuter unten, Gemüse und Obst in der Mitte, Fleisch je nach Hersteller oben oder unten. Konkret nennt Caso 30 bis 40 °C für Kräuter, 50 °C für Gemüse und 50 bis 70 °C für Obst in Scheiben; Rommelsbacher 40 °C für Kräuter, 50 bis 60 °C für Gemüse, 55 bis 65 °C für Obst; Steba 60 °C für Kräuter, 55 bis 70 °C für Gemüse und 65 bis 70 °C für Obst; Graef pauschal 52 °C für Gemüse und 57 °C für Obst. Eine eigene Zahl nennen wir hier nicht: Wir haben nichts gemessen, und alle vier Hersteller bezeichnen ihre eigenen Werte ausdrücklich als Richtwerte.
Wie viel Grad für Obst und Gemüse im Dörrautomaten?
Für Gemüse liegen die Herstellerangaben zwischen 50 und 70 °C, für Obst zwischen 50 und 70 °C. Die Unterschiede sind größer, als man erwartet: Steba nennt für Karotten 70 °C, Rommelsbacher für dieselbe Karotte 55 bis 60 °C. Bei Obst nennt Steba für Apfelscheiben 70 °C und 8 bis 10 Stunden, Rommelsbacher 55 bis 60 °C und 5 bis 9 Stunden — bei dickerem Schnitt. Graef umgeht die Frage, indem er eine einzige Temperatur je Gruppe angibt: 52 °C für alle 15 Gemüsezeilen, 57 °C für alle 14 Obstzeilen. Die Tomate steht bei ihm in beiden Tabellen und damit bei zwei Temperaturen.
Wie viel Grad für Kräuter?
Hier gehen die Angaben am weitesten auseinander: Caso setzt Rosmarin, Basilikum, Minze und Kamillenblüten auf 30 bis 40 °C bei 2 bis 6 Stunden, Rommelsbacher nennt für Basilikum, Estragon, Majoran, Oregano, Petersilie und Thymian 40 °C bei 2 bis 8 Stunden, Steba dieselben Kräuter bei 60 °C und 4 bis 6 Stunden. Das sind bis zu 30 Grad Unterschied für dasselbe Basilikum. Steba widerspricht sich dabei sogar selbst: Die Programmtaste „Kräuter“ ist mit 55 °C und 10 Stunden belegt, die Tabelle derselben Anleitung nennt 60 °C und 4 bis 6 Stunden. Graef führt überhaupt keine Kräutertabelle, nennt auf der Produktseite aber 52 °C für Kräuter.
Was bedeutet Rohkostqualität beim Dörren?
Dass die Temperatur unter 42 °C bleibt. Diese Grenze nennen zwei Hersteller unabhängig voneinander und wortgleich: Caso schreibt, beim langsamen Dörren „mit Temperaturen unter 42 °C spricht man von Rohkostqualität der Lebensmittel“, Rommelsbacher, rohköstliche Zubereitung werde „unterhalb einer Maximaltemperatur von 42 °C definiert“. Es ist die einzige Zahl in unserem Vergleich, bei der zwei Hersteller exakt übereinstimmen. Der Preis dafür ist Zeit: Caso schreibt, bei 40 °C ließen sich alle Obst- und Gemüsesorten dörren, „allerdings verlängert sich dadurch die Dörrzeit“; Rommelsbacher beziffert sie mit bis zu 24 Stunden. Alle sechs Geräte in unserem Vergleich regeln tief genug — vier ab 30 °C, zwei ab 35 °C.
Woran erkenne ich, dass das Dörrgut fertig ist?
Am Dörrgut, nicht an der Uhr — und dafür gibt es guten Grund. Die Zeitangaben derselben Rommelsbacher-Anleitung weichen zwischen deutscher und englischer Fassung in 16 von 17 Zeilen ab, während die Temperatur in allen 17 Zeilen identisch ist. Der Hersteller selbst rät: „Im Zweifelsfall wählen Sie eine kürzere Dörrzeit und führen gegen Ende dieser Zeit mehrmals eine Sicht- und Greifprobe durch.“ Steba nennt die Zielzustände — Kräuter und Blüten brüchig, Obst flexibel bis ledrig, Gemüse flexibel bis brüchig —, Graef schreibt das erwartete Ergebnis in jede Tabellenzeile („Biegsam“, „Knusprig“, „Knackig“). Rommelsbacher ergänzt, die Greifprobe sei am zuverlässigsten, wenn das Gedörrte abgekühlt ist.
Gehört zum VergleichDörrautomat für Beef Jerky: 6 Geräte im VergleichFünf der sechs Hersteller werben mit Beef Jerky. Ihre Empfehlungen liegen 30 Grad auseinander, ihre Zeitangaben um den Faktor fünf, ihre Schnittstärken um den Faktor sechs — und die Angabe, auf die es bei rohem Fleisch ankommt, nennt keiner.Zum Vergleich

6 weitere Fragen dazu

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Wie dieses Urteil entstanden ist

Bewertungsgrundlage: Datenanalyse aus Herstellerangaben, Bedienungsanleitungen, Normwerten und ausgewerteten Fremdtests — kein eigener Praxistest. Deshalb schreiben wir „Empfehlung“ und nicht „Testsieger“.

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